HARTEWIG: Mittelsachsen an das Fernbusnetz anschließen

(Döbeln/17.08.2017)

Philipp HARTEWIG, Direktkandidat der FDP in Mittelsachsen, fordert einen besseren Anschluss von Mittelsachsen an das Fernbusnetz. Der jüngste Bundestagskandidat Sachsens hat daher Freiberg als Mobilitätsknoten bei der Ausschreibung des bdo eingereicht und den Marktführer Flixbus kontaktiert.

HARTEWIG erklärt dazu: „Meine Idee ist, dass man zunächst in Siebenlehn einen Fernbushalt einrichtet. Der Halt würde direkt an der Autobahn liegen und als Bedarfshalt nicht viel zusätzliche Zeit für die Busfahrer in Anspruch nehmen. Er hätte Strahlkraft auf die gesamte Region. Mit sehr guter Straßenanbindung an Mittweida, Hainichen, Nossen, Meißen, Döbeln und Freiberg wäre der Fernbushalt sehr gut für Autofahrer, ÖPNV- oder Shuttle-Linien zu erreichen.“

Fernbusreisen werden in Deutschland immer beliebter. Nicht nur junge Menschen schätzen die Möglichkeit vergleichsweise preiswert und sicher zu reisen. Derzeit gibt es in Mittelsachsen keinen Halt innerhalb des Netzes von Flixbus.

Der Landesvorsitzende der Jungliberalen weiter: „Ein Fernbushalt in Siebenlehn wäre Mittelsachsens Tor zur Welt- er wäre insbesondere für Freiberg von Vorteil. Freiberg hat mit der Bergakademie eine Technische Universität mit internationalem Ruf. Dazu hat Freiberg verschiedene weiterführende Schulen- insbesondere mehrere Berufsschulzentren- also auch viel junges Kundenpotenzial für Flixbus.“

HARTEWIG abschließend: „Wir haben das Unternehmen Flixbus kontaktiert und werden zeitnah darüber ins Gespräch kommen, inwiefern zum Beispiel eine Sachsen-Linie oder eine Linie in Richtung Prag über Freiberg oder Siebenlehn fahren könnte. Ein Fernbushalt in Siebenlehn oder Freiberg würde, auch durch mehr Wettbewerb zur Bahn, der Region gut tun.“

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